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Rom 2019 - Thema 3: Der Vatikan

‍Einführung:

‍Der ‍Vatikan, ‍besser ‍der ‍Vatikanstaat ‍(Italienisch: ‍Stato ‍della ‍Città ‍del ‍Vaticano), ‍ist ‍mit ‍0,44km2 ‍und ‍ca. ‍1000 ‍Einwohnern ‍der ‍kleinste ‍unabhängige ‍Staat ‍der ‍Erde. ‍Zwei ‍große ‍Sehenswürdigkeiten ‍gehören ‍unbedingt ‍zu ‍einem ‍Besuch: ‍der ‍Petersdom ‍(Basilica ‍di ‍San ‍Pietro, ‍1/5 ‍der ‍Fläche) ‍und ‍die ‍Vatikanischen ‍Museen ‍(Musei ‍Vaticani). ‍Zum ‍Staatsgebiet ‍gehören ‍auch ‍exterritoriale ‍Kirchen, ‍Paläste ‍und ‍Krankenhäuser ‍sowie ‍der ‍päpstliche ‍Sommersitz: ‍Castel ‍Gandolfo. ‍Der ‍Vatikan ‍ist ‍nicht ‍Mitglied ‍er ‍EU, ‍hat ‍jedoch ‍den ‍Euro ‍als ‍Zahlungsmittel ‍als ‍auch ‍eine ‍eigene ‍Währung. ‍Es ‍gibt ‍keinen ‍privaten ‍Grundbesitz. ‍Wohnungen ‍gibt ‍es ‍auf ‍Dauer ‍eines ‍Amtes. ‍Das ‍gilt ‍auch ‍für ‍die ‍Armee ‍- ‍die ‍Schweizer ‍Garde ‍- ‍mit ‍ihren ‍genau ‍110 ‍Schweizergardisten.


‍Geschichtliches: ‍

‍4.Jh. ‍vor ‍Chr.     

‍Siedlungsausdehnung ‍bis ‍zum ‍Ager ‍Vaticanuns


‍37-41 ‍n.Chr.    

‍Caligula ‍läßt ‍an ‍der ‍Stelle, ‍wo ‍seine ‍Mutter ‍eine ‍Villa ‍besaß, ‍einen ‍Circus ‍bauen


‍64 ‍n.Chr.  

‍Christenverfolgungen ‍nach ‍dem ‍Brand ‍Roms ‍durch ‍Kaiser ‍Nero: ‍Der ‍Circus ‍des ‍Caligula ‍wurde ‍nach ‍Nero ‍benannt.


‍200 ‍n.Chr.    

‍Gedenkstätte ‍für ‍die ‍Märtyrer ‍des ‍nerodianischen ‍Circus


‍326 ‍n.Chr.    

‍Am ‍18.11.326 ‍weiht ‍Papst ‍Silvester ‍die ‍große ‍Basilika ‍ein


‍5. ‍Jh. ‍n.Chr.     

‍Vatikan ‍wird ‍als ‍Wohnsitz ‍der ‍Päpste ‍erstmals ‍erwähnt. ‍Die ‍Peterskirche ‍war ‍vor ‍allem ‍die ‍Krönungskirche ‍der ‍römisch-fränkischen/deutschen ‍Kaiser. ‍Nicht ‍der ‍Papstsitz. ‍Das ‍ist ‍die ‍Lateranbasilika! ‍Grund: ‍Die ‍Kaiser ‍sollten ‍außerhalb ‍der ‍Stadtmauern ‍Roms ‍gekrönt ‍werden, ‍um ‍keinen ‍Anspruch ‍auf ‍die ‍Stadt ‍zu ‍haben. ‍Kaiser ‍Sigismund ‍(1433) ‍durfte ‍die ‍antiken ‍Stätten ‍ausdrücklich ‍nur ‍als ‍Privatmann ‍besuchen


‍6. ‍Jh. ‍n.Chr.    

‍Nach ‍dem ‍Untergang ‍des ‍Weströmischen ‍Reiches ‍bemächtigen ‍sich ‍die ‍Päpste ‍auch ‍der ‍weltlichen ‍Herrschaft ‍über ‍Mittelitalien. ‍Stichwort: ‍Konstantinische ‍Schenkung. ‍Eine ‍gefälschte ‍Urkunde, ‍die ‍die ‍Übertragung ‍des ‍Territoriums ‍durch ‍Konstantin ‍beweisen ‍sollte. ‍Die ‍Urkunde ‍wurde ‍aber ‍von ‍Karl ‍dem ‍Großen ‍anerkannt.


‍1377 ‍n.Chr.    

‍Ende ‍der ‍Trennung ‍der ‍Päpste ‍zwischen ‍Avignon ‍und ‍Rom. ‍Gregor ‍der ‍XI ‍verlegte ‍die ‍Papstresidenz ‍in ‍den ‍Vatikanpalast.


‍1870 ‍n.Chr.    

‍Nationale ‍Einigung ‍Italiens ‍verkleinert ‍die ‍weltliche ‍Herrschaft ‍der ‍Päpste. ‍Am ‍20.9.1870 ‍zog ‍sich ‍Pius ‍IX ‍in ‍den ‍Vatikan ‍zurück. ‍Lange ‍gab ‍es ‍keine ‍Einigung ‍über ‍die ‍weltlichen ‍Güter ‍der ‍Kirche.


‍1929 ‍n.Chr.    

‍11.2.1929: ‍Lateranverträge. ‍Entstehung ‍des ‍Vatikanstaates.


‍Petersdom


‍Baugeschichte:

‍Im ‍4. ‍Jh. ‍n. ‍Chr. ‍wurde ‍die ‍erste ‍Peterskirche ‍dort ‍gebaut, ‍wo ‍man ‍das ‍Grab ‍des ‍Petrus ‍vermutete. ‍Diese ‍wurde ‍1377 ‍n.Chr. ‍de ‍facto ‍päpstliche ‍Hauptkirche. ‍Sie ‍war ‍zu ‍dem ‍Zeitpunkt ‍baufällig. ‍


‍Nikolaus ‍V. ‍(1447-55) ‍beauftragte ‍Bernardo ‍Rosselino ‍mit ‍einem ‍Neubau. ‍Dieser ‍ließ ‍den ‍Chor ‍abbrechen. ‍1455 ‍wurde ‍die ‍Bauarbeiten ‍eingestellt ‍und ‍erst ‍1470 ‍wieder ‍aufgenommen. ‍


‍1506 ‍beauftragte ‍Papst ‍Julius ‍II. ‍Bramante ‍mit ‍der ‍Bauleitung: ‍Grundriss ‍in ‍From ‍eine ‍griechischen ‍Kreuzes ‍mit ‍vier ‍griechischen ‍Kreuzen ‍in ‍den ‍Ecken. ‍Bramante ‍starb ‍bereits ‍1514 ‍und ‍konnte ‍somit ‍nur ‍4 ‍Kupferpfeiler ‍samt ‍Verbindungsbögen ‍fertigstellen. ‍


‍1514: ‍Papst ‍Leo ‍X. ‍beauftragte ‍Raffael ‍mit ‍der ‍Fortführung, ‍der ‍einen ‍neuen ‍Plan ‍vorlegte, ‍der ‍allerdings ‍nicht ‍realisiert ‍wurde.


‍1547: ‍Papst ‍Paul ‍III. ‍überträgt ‍die ‍Bauleitung ‍Michelangelo, ‍der ‍auf ‍Entwürfe ‍von ‍Bramante ‍zurückgriff, ‍die ‍er ‍allerdings ‍veränderte: ‍Griechische ‍Kreuz ‍mit ‍gleichlangen ‍Armen, ‍Säulenvorhalle, ‍parabolische ‍Kuppel. ‍Als ‍Michelangelo ‍1564 ‍starb, ‍stand ‍erst ‍der ‍Kuppeltambor ‍über ‍den ‍Pfeilern. ‍Weitere ‍Baumeister ‍vollenden ‍bis ‍1588/89 ‍das ‍Gebäude ‍im ‍Sinne ‍Michelangelos.


‍Der ‍Kurie ‍erschien ‍die ‍Kirche ‍zu ‍klein! ‍1607 ‍wurde ‍Carlo ‍Matern ‍von ‍Paul ‍V. ‍beauftragt, ‍das ‍griechische ‍Kreuz ‍um ‍drei ‍Joche ‍zu ‍verlängern, ‍was ‍dazu ‍geführt ‍hat, ‍dass ‍man ‍die ‍Kuppel ‍in ‍der ‍Frontansicht ‍nicht ‍mehr ‍sehen ‍kann.


‍Am ‍18.11.1626 ‍weihte ‍Urban ‍VIII., ‍genau ‍1300 ‍Jahre ‍nach ‍der ‍Weihe ‍der ‍ersten ‍Kirche, ‍den ‍Petersdom ‍ein. ‍1629 ‍erbaute ‍Bernini ‍zwei ‍Glockentürme, ‍von ‍denen ‍einer ‍einstürzte. ‍1776-84 ‍wurde ‍die ‍Sakristei ‍angebaut.


‍Die ‍Kuppel: ‍

‍Himmlische ‍Meisterwerke ‍Michelangelos! ‍16eckig. ‍Sie ‍hat ‍einen ‍Durchmesser ‍von ‍42,34Metern ‍und ‍ist ‍43,20Meter ‍hoch. ‍Sie ‍gilt ‍als ‍größtes ‍freitragendes ‍Bauwerk ‍der ‍Welt.


‍Zusammen ‍mit ‍der ‍Laterne, ‍die ‍eine ‍Höhe ‍von ‍16,6Metern ‍hat, ‍dem ‍Tambour ‍und ‍den ‍53Meter ‍hohen ‍Vierungspfeilern ‍ergibt ‍sich ‍eine ‍Gesamthöhe ‍von ‍133,30 ‍Metern; ‍im ‍Inneren ‍sind ‍es ‍117,57Meter.


‍Im ‍Übergang ‍zur ‍Laterne ‍steht:


‍S[ANCTI]·PETRI·GLORIAE·SIXTVS·P[A]P[A]·V·A[NNO]·MDXC·PONTIF[ICATU]·V

‍(Zur ‍Ehre ‍des ‍heiligen ‍Petrus, ‍Papst ‍Sixtus ‍V., ‍1590, ‍im ‍fünften ‍Jahr ‍seines ‍Pontifikates)


‍Sehenswert:

‍Michelangelos ‍Pieta, ‍Berninis ‍Baldachin, ‍Papstaltar, ‍Cathedra ‍Petri….


‍Texte ‍der ‍Inschriften:

‍Die ‍Schriftbänder, ‍die ‍an ‍den ‍Friesen ‍von ‍Hauptschiff, ‍Vierung ‍und ‍Kreuzarmen ‍angebracht ‍sind, ‍entstanden ‍in ‍mehreren ‍Etappen. ‍Die ‍Texte ‍sind ‍zum ‍Großteil ‍auf ‍Latein ‍wiedergegeben ‍und ‍verweisen ‍auf ‍die ‍Sonderstellungen ‍von ‍Petrus ‍und ‍der ‍Peterskirche. ‍Die ‍Buchstaben ‍der ‍Schriftbänder ‍haben ‍eine ‍Größe ‍von ‍1,4Metern.


‍Am ‍ältesten ‍ist ‍die ‍Inschrift ‍am ‍Fries ‍des ‍Tambours ‍der ‍Hauptkuppel. ‍Sie ‍wurde ‍zwischen ‍1605 ‍und ‍1606 ‍angebracht ‍und ‍gibt ‍den ‍Auftrag ‍Jesu ‍an ‍seinen ‍Jünger ‍Petrus ‍wieder, ‍der ‍im ‍Matthäusevangelium ‍(Mt ‍16,18EU) ‍steht:


‍TV ‍ES ‍PETRVS ‍ET ‍SVPER ‍HANC ‍PETRAM ‍AEDIFICABO ‍ECCLESIAM ‍MEAM ‍ET ‍TIBI ‍DABO ‍CLAVES ‍REGNI ‍CAELORVM

‍(Du ‍bist ‍Petrus ‍[latinisiert ‍von ‍griechisch ‍πετρος ‍pétros: ‍der ‍Fels], ‍und ‍auf ‍diesen ‍Felsen ‍werde ‍ich ‍meine ‍Kirche ‍bauen, ‍und ‍dir ‍werde ‍ich ‍die ‍Schlüssel ‍zum ‍Himmelreich ‍geben)


‍PiusIX. ‍ließ ‍in ‍Vorbereitung ‍auf ‍das ‍erste ‍Vatikanische ‍Konzil ‍in ‍den ‍Jahren ‍von ‍1867 ‍bis ‍1870 ‍weitere ‍Schriftbänder ‍anbringen, ‍die ‍zum ‍Teil ‍unvollendet ‍blieben ‍und ‍erst ‍um ‍1935 ‍fertiggestellt ‍wurden. ‍Seither ‍befindet ‍sich ‍im ‍westlichen ‍Kreuzarm ‍auf ‍der ‍linken ‍Seite ‍die ‍Inschrift:


‍O ‍PASTOR ‍ECCLESIAE ‍TV ‍OMNES ‍CHRISTI ‍PASCIS ‍AGNOS ‍ET ‍OVES

‍(O ‍Hirte ‍der ‍Kirche, ‍du ‍weidest ‍alle ‍Lämmer ‍und ‍Schafe ‍Christi)


‍Auf ‍der ‍gegenüberliegenden ‍Seite ‍sind ‍diese ‍Worte ‍nochmals ‍auf ‍altgriechisch ‍wiedergegeben:

‍ΣΥ ‍ΒΟΣΚΕΙΣ ‍ΤΑ ‍ΑΡΝΙΑ ‍ΣΥ ‍ΠΟΙΜΑΙΝΕΙΣ ‍ΤΑ ‍ΠΡΟΒΑΤΙΑ ‍ΧΡΙΣΤΟΥ


‍Die ‍zum ‍Papstaltar ‍zeigenden ‍Friese ‍der ‍Vierungspfeiler ‍sind ‍ebenfalls ‍mit ‍Schriftbändern ‍verziert. ‍Die ‍Inschriften ‍an ‍den ‍beiden ‍westlichen, ‍dem ‍Veronika- ‍und ‍dem ‍Helenapfeiler ‍lauten:


‍HINC ‍VNA ‍FIDES ‍– ‍MVNDO ‍REFVLGET

‍(Von ‍hier ‍aus ‍erleuchtet ‍der ‍eine ‍Glaube ‍die ‍Welt)


‍Gegenüber ‍an ‍den ‍östlichen ‍Pfeilern, ‍die ‍Longinus ‍und ‍Andreas ‍gewidmet ‍sind, ‍steht:


‍HINC ‍SACERDOTII ‍– ‍VNITAS ‍EXORITVR

‍(Aus ‍diesem ‍Ort ‍geht ‍die ‍Einheit ‍des ‍Priestertums ‍hervor)


‍Der ‍Text ‍auf ‍der ‍rechten ‍Seite ‍des ‍Hauptschiffs ‍folgt ‍im ‍Matthäusevangelium ‍auf ‍den ‍im ‍Tambour ‍angebrachten ‍Spruch ‍(Mt ‍16,19EU):


‍QVODCVMQVE ‍LIGAVERIS ‍SVPER ‍TERRAM, ‍ERIT ‍LIGATVM ‍ET ‍IN ‍COELIS, ‍ET ‍QVODCVMQVE ‍SOLVERIS ‍SVPER ‍TERRAM, ‍ERIT ‍SOLVTVM ‍ET ‍IN ‍COELIS

‍(Was ‍du ‍auf ‍Erden ‍binden ‍wirst, ‍soll ‍auch ‍im ‍Himmel ‍gebunden ‍sein, ‍und ‍was ‍du ‍auf ‍Erden ‍lösen ‍wirst, ‍soll ‍auch ‍im ‍Himmel ‍gelöst ‍sein)


‍Gegenüber ‍an ‍der ‍südlichen ‍Seite ‍des ‍Hauptschiffs ‍ist ‍eine ‍Stelle ‍aus ‍dem ‍Lukasevangelium ‍zu ‍lesen ‍(Lk ‍22,32EU):


‍EGO ‍ROGAVI ‍PRO ‍TE, ‍O ‍PETRE, ‍VT ‍NON ‍DEFICIAT ‍FIDES ‍TVA, ‍ET ‍TV ‍ALIQVANDO ‍CONVERSVS, ‍CONFIRMA ‍FRATRES ‍TVOS

‍(Ich ‍habe ‍für ‍dich ‍gebetet, ‍o ‍Petrus, ‍dass ‍dein ‍Glaube ‍nicht ‍erlischt, ‍und ‍wenn ‍du ‍dich ‍wieder ‍bekehrt ‍hast, ‍so ‍stärke ‍deine ‍Brüder)


‍Im ‍nördlichen ‍Kreuzarm ‍wurden ‍die ‍Verse ‍angebracht, ‍die ‍den ‍Worten ‍im ‍Tambour ‍der ‍Hauptkuppel ‍unmittelbar ‍vorausgehen ‍(Mt ‍16,16-17EU):


‍O ‍PETRE, ‍DIXISTI: ‍TV ‍ES ‍CHRISTVS, ‍FILIVS ‍DEI ‍VIVI, ‍AIT ‍IESVS: ‍BEATVS ‍ES ‍SIMON ‍BAR ‍IONA, ‍QVIA ‍CARO ‍ET ‍SANGVIS ‍NON ‍REVELAVIT ‍TIBI

‍(Du, ‍o ‍Petrus, ‍hast ‍gesagt: ‍Du ‍bist ‍Christus, ‍der ‍Sohn ‍des ‍lebendigen ‍Gottes. ‍Jesus ‍sagte: ‍Selig ‍bist ‍du, ‍Simon, ‍Sohn ‍des ‍Jona; ‍denn ‍nicht ‍Fleisch ‍und ‍Blut ‍haben ‍dir ‍das ‍offenbart)


‍Im ‍südlichen ‍Kreuzarm ‍findet ‍sich ‍sinngemäß ‍eine ‍Stelle ‍aus ‍dem ‍Johannesevangelium ‍(Joh ‍21,17EU):


‍DICIT ‍TER ‍TIBI, ‍PETRE, ‍IESVS: ‍DILIGIS ‍ME? ‍CVI ‍TER, ‍O ‍ELECTE, ‍RESPONDENS ‍AIS: ‍O ‍DOMINE, ‍TV ‍OMNIA ‍NOSTI, ‍TV ‍SCIS ‍QVIA ‍AMO ‍TE

‍(Dreimal ‍fragte ‍Jesus ‍dich, ‍Petrus: ‍Liebst ‍du ‍mich? ‍Dreimal, ‍o ‍Erwählter, ‍hast ‍du ‍geantwortet: ‍O ‍Herr, ‍du ‍weißt ‍alles; ‍du ‍weißt, ‍dass ‍ich ‍dich ‍liebe)


‍Größe ‍des ‍Petersdoms:

‍Außenmaß:

‍211m ‍(Längste ‍Kirche)


‍Innenmaß:             

‍186,36m ‍(Längste ‍Kirche)


‍Höhe ‍Innenschiff:        

‍46m ‍(Dritthöchstes ‍Kirchenschiff)


‍Kuppel, ‍Innendurchmesser:    

‍42,3m ‍(Zweitgrößte ‍Kuppel)


‍Lichte ‍Weite ‍zw. ‍2 ‍Pfeilern:    

‍25,58m ‍(Zweitgrößte ‍Kirche)


‍Grundfläche:            

‍15.160m2 ‍(Zweitgrößte ‍Kirche)


‍Fassungsvermögen:        

‍20.000 ‍Personen ‍(Zweitgrößte ‍Kirche)


‍(Quelle: ‍u.a. ‍Wikipedia ‍„Petersdom“ ‍am ‍22.8.2019) ‍und ‍andere ‍kleine ‍Fundstücke ‍sowie ‍Erinnerung

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